bruening-bw.de

Internetpräsenz von Martin Brüning

Was finden Sie hier (irgendwann mal)?

Von wem?

Ich bin Diplom-Mathematiker und arbeite als Lehrer für Mathematik und Physik an der Luise-Büchner-Schule in Freudenstadt im wunderschönen Schwarzwald. Seit meiner späteren Jugend habe ich ein ausgeprägtes Interesse an Philosophie und Geschichte, insbesondere Naturphilosophie und Wissenschaftsgeschichte. Als freiheitsliebender Individualist mit ausgeprägtem Sicherheitsbewusstsein verwende ich für meine Datenverarbeitung Debian Linux mit quelloffener Software. Ich bevorzuge die Nutzung gebrauchter Hardware und nutze seit November 2019 ein Fairphone. Ich lege großen Wert auf meine informationelle Selbstbestimmung und sämtliche in meinem Besitz befindlichen Daten sind verschlüsselt.

Warum diese Seite?

Während meiner Ausbildung zum Gymnasiallehrer habe ich die Domain bruening-bw.de gekauft, um sie als Mail-Domain zu verwenden und um eine Internetseite mit Unterrichtsmaterial zu meinen Lehraufträgen anzubieten. Mir haben jedoch Zeit und/oder Disziplin gefehlt, um die Homepage zu pflegen. Nachdem ich die Seite deshalb für einige Jahre vom Netz genommen hatte, begann ich während meiner Elternzeit im Dezember 2017 einem neuen Anlauf, mit dem Ziel, künftig auch Beiträge zu Themen anzubieten, die über meinen Unterricht hinaus gehen.

Im Laufe der Jahre hatte ich einige Ideen, die für den einen oder anderen Leser mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund von Interesse sein könnten und die ich teilen möchte. Meine Beiträge - wenn sie irgendwann mal hier erscheinen - sind von Interesse am Lehr- und Forschungsbetrieb an Hochschulen geprägt und haben ihren Schwerpunkt ganz klar im mathematischen Bereich. Ich hoffe aber, in manchen Fällen auch Brücken zu anderen Disziplinen schlagen zu können. Das Niveau meiner Texte geht in einigen Fällen weit über die Schulmathematik hinaus.

Mein Systemlogbuch publiziere ich hauptsächlich für mich selbst. Es ist ein Blog über die Administration meiner EDV. Ich habe mich entschieden, diese Notizen hier zu publizieren, da ich sie so zu jeder Zeit - insbesondere bei einer Neuinstallation - jederzeit verfügbar habe. Für den Fall, dass mein Systemlogbuch andere Leser als mich selbst findet, habe ich die Einträge teilweise etwas ausführlicher kommentiert.

Den Weblog nutze ich, um sporadisch meine geplanten und realisierten Aktivitäten auf dieser Seite zu dokumentieren. Ich kann nicht versprechen, dass ich immer darauf verzichte, aktuelle Ereignisse zum Anlass einer Bewertung in meinem Weblog zu nehmen. Die meiste Zeit wird der Blog aber brach liegen, weil ich schlichtweg keine Zeit für so etwas habe.

Warum so schlicht?

Ich verwende kein Content Management System, da diese Angriffsziel von Schadsoftware werden können und deswegen mit Sicherheitsaktualisierungen gepflegt werden müssen. Ich möchte diese Seite aber auch mal ein Paar Wochen oder gar Monate lang unbeaufsichtigt lassen können. Deshalb bevorzuge ich eine statische Seite mit selbst geschriebenem HTML-Code. Mir ist natürlich bewusst, dass eine WordPress-Installation schneller aufgesetzt und mächtiger ist und ein großer HTML-König bin ich auch nicht.

Diese Seite liegt auf einem Server der STRATO AG. Obwohl ich das Layout mit Bluefish in HTML 5 entworfen hatte, bin ich mittlerweile zum Seamonkey Composer und HTML 4.01 gewechselt und pflege die Homepage großtenteils damit. Leider kann ich die Seite nicht mit dem Composer hochladen, da er keine Unterstützung für SFTP bietet. Statt dessen benutze ich rsync und SSH zum Hochladen.

Was Bluefish betrifft, kann ich nicht sagen, dass es ein tolles Programm ist. Ich finde die Bedienung akzeptabel, könnte mir aber bessere Editoren vorstellen. Wahrscheinlich bin ich aber selbst das Problem: HTML Coding ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Da ich für WYSIWYG und WYSIWYM durchaus etwas übrig habe, ist meine Migration zum Composer vielleicht nachvollziehbar. Da das Programm in die Jahre gekommen ist und kein HTML 5 versteht, habe ich mir Zeit genommen, alle HTML5-Befehle aus dem Quelltext zu entfernen.

Der Composer hat indes auch Nachteile. Manchmal bin ich mit seiner Art, den Quelltext zu formatieren nicht ganz einverstanden. Das ist einer der Kompromisse, die ich in Kauf nehme, da ich ohnehin nur noch selten in den Quellode eingreife.

Ich habe die Trennung zwischen Inhalt und Layout vermutlich strenger vollzogen, als die meisten anderen Autoren. Das komplette Layout ist in einer CSS-Datei enthalten. In meinem HTML-Code gibt es rein gar nichts, was auf das Aussehen der Seite schließen lässt.

Meine erste Hilfestellung beim Entwurf dieser Homepage war das Web-Projekt SELFHTML. Ja, diese Seite kennt jeder, der irgendetwas mit Webdesign am Hut hat. Allerdings fand ich SELFHTML besser strukturiert, als es noch unter der Federführung von Stefan Münz stand. Für meine jüngste Überarbeitung und Rückmigration zu HTML 4.01 habe ich mir sein Handbuch in einer alten Auflage für 1,03€ gekauft. Den Code habe ich für die Nutzung am PC entworfen, liefert aber auch auf Tablets und Smartphones eine gut lesbare Darstellung. Getestet habe ich die Browser Firefox, Edge und den Internetexplorer am PC sowie Chrome und Safari auf Mobilgeräten. Hierfür kam mir der Internetdienst Browserling wie gerufen.

Selbstverständlich gibt es hier keine Werbung, Cookies, Tracker oder sonst irgendeine Datenverkehrsanalyse - insbesondere kein Google Analytics. Soweit ich das verstehe, dienen Vorgänge, die unter das Stichwort Web Analytics fallen, dazu, bei dem Internetnutzer Konsumverhalten zu induzieren. Es gibt viele Gründe, warum ich das ablehne. Die meisten lassen sich nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen, ökologische Gesichtspunkte sollten hingegen von jedermann verstanden werden.